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Geschichte

Jan Van RiebeckUrsprünglich war das Gebiet, das sich heute Kapstadt nennt, von den San und Koikhoi – oft als Khoisan zusammengefasst- besiedelt. 1652 ging Jan van Riebeeck in der Tafelbucht an Land und gründete eine Versorgungsstation für Handelsschiffe der Niederländischen Ostindien-Kompanie. So wurden die Ureinwohner von den Holländern vertrieben. Unter der niederländischen Herrschaft entwickelte sich das damalige Kapstadt zu einer wichtigen Hafenstadt.
1814 wurde Kapstadt Teil der Britischen Kronkolonie erklärt. Als größte Hafenstadt in Südafrika erlange Kapstadt immer mehr Reichtum und Wohlstand.
1901 wurde von der Regierung die Rassentrennung eingeführt. Die schwarze Bevölkerung wurde in eigens geschaffene Siedlungen abgeschoben, woraus sich später die Townships entwickelten. Nach den Wahlen im Jahr 1948 wurde das Apartheid-System, das die Rechte der farbigen Bevölkerung immens beschnitten, eingeführt.
CT-ICCErst 1994 werden erste demokratische Wahlen durchgeführt. Seit dem Ende der Apartheid hat sich Kapstadt grundlegend geändert: viele Stadtviertel wurden entwickelt, das Stadtzentrum wurde sicherer. Dennoch lebt die Mehrheit der schwarzen Bevölkerung noch immer in den Cape Flats.

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